Die Manager und Sportdirektoren Borussia Mönchengladbach


  • Helmut Grashoff (1966 – 15. Januar 1991)
    Helmut Grashoff (* 13. September 1928 in Lübeck; † 28. März 1997 in Mönchengladbach) war ein langjähriger Manager von Borussia Mönchengladbach.
    1962 wurde Grashoff zum Vizepräsidenten von Borussia Mönchengladbach gewählt. Zuvor hatte der damalige Borussen-Präsident Helmut Beyer persönlich seinen Skatfreund Grashoff gebeten, für das Amt zu kandidieren. 1966 wurde Grashoff dann Manager von Borussia Mönchengladbach. Über ein Vierteljahrhundert bestimmte Grashoff die Vereinspolitik des niederrheinischen Traditionsclubs. Zusammen mit Präsident Helmut Beyer und Mannschaftsarzt Alfred Gerhards bildete er jahrzehntelang das legendäre „Dreigestirn“ der Borussia. Am 15. Januar 1991 trat Helmut Grashoff von seinen Ämtern zurück.
  •    Rolf Rüssmann (15. Januar 1991 – 8. Juli 1992 + 3. September 1992 – 10. November 1998)
     
    Am 1. April 1990 wurde er von Helmut Grashoff als Manager bei Borussia Mönchengladbach eingearbeitet. Ab dem 15. Januar 1991 war er bei diesem Verein Manager. 1992 wurde er entlassen, jedoch drei Monate später zurückgeholt. Bis 1998 arbeitete Rüssmann für Borussia Mönchengladbach.

  • Edgar Walterscheidt (1. Dezember 1998 – 31. Januar 1999)
Christian Hochstätter xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
  • Christian Hochstätter (2. Januar 1999 – 21. April 2005)
    Nach seiner aktiven Karriere wurde Hochstätter Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach. Diese Funktion übte er sechs Jahre aus, bevor er im April 2005 zurücktrat.
    Hochstätter kam über den Post SV Augsburg und den FC Augsburg 1982 zu Borussia Mönchengladbach. Bis 1998 war der Mittelfeldspieler bei diesem Verein unter Vertrag. Er kam auf 339 Einsätze in der Fußball-Bundesliga und schoss dabei 55 Tore, darunter viele Treffer nach einem Freistoß. Nachdem er 1992 mit der Borussia im Finale des DFB-Pokal 1992 gegen Hannover 96 verloren hatte, stand er im DFB-Pokal 1995 in der Elf der Borussia, die mit einem 3:0 über den VfL Wolfsburg DFB-Pokalsieger wurde.
    1987 absolvierte er zwei A-Länderspiele für die Deutsche Fußballnationalmannschaft.
    Nach seiner Spielerkarriere wurde Hochstätter Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach. Diese Funktion übte er sechs Jahre aus; im April 2005 trat er zurück. Im Januar 2007 wurde er Sportdirektor bei Hannover 96 als Nachfolger von Ilja Kaenzig, dessen Vertrag Mitte November 2006 aufgelöst worden war. Sein Vertrag lief bis zum 30. Juni 2009, wurde aber bereits im Januar 2009 aufgelöst. Anschließend war er für ein Dreivierteljahr als Spielerberater bei der Agentur Stars & Friends tätig. Nach einer Weiterbildung in den Bereichen Sportmanagement und Finanzdienstleistung arbeitete er anschließend in einer Düsseldorfer Agentur für Vermögensverwaltung und Unternehmensberatung sowie für eine Kölner Werbeagentur.
    Seit dem 8. Juni 2013 ist Hochstätter als Sportvorstand beim VfL Bochum tätig.
Peter Pander
  • Peter Pander (21. April 2005 – 8. März 2007)
    Im April 2005 verpflichtete Borussia Mönchengladbach Peter Pander als Nachfolger des im Zuge aufflackernden Misserfolgs zurückgetretenen Christian Hochstätter.

    Pander sorgte für den bis dahin teuersten Transfer in der Mönchengladbacher Vereinsgeschichte, als er den argentinischen Fußballspieler Federico Insúa für geschätzte 4,5 Millionen Euro verpflichtete. Trotz weiterer Einkäufe neuer Spieler und einem vollzogenen Trainerwechsel blieb der erhoffte Erfolg aus.

    Am 8. März 2007 trennte Borussia Mönchengladbach sich von Pander, nachdem dieser zuvor seinen Rücktritt angeboten hatte.
Christian Ziege
  • Christian Ziege (8. März 2007 – 18. Oktober 2008)
    Im 8. März 2007 übernahm Christian Ziege die Nachfolge von Sportdirektor Peter Pander bei Borussia Mönchengladbach. Nach dem Abstieg aus der Bundesliga im Sommer 2007 verließen 13 Spieler den Verein. Ziege stellte daraufhin eine fast komplett neue Mannschaft zusammen, der dann der sofortige Wiederaufstieg gelang. Im Juni 2008 wurde der laufende Vertrag mit Ziege vorzeitig bis Ende Juni 2011 verlängert. Allerdings gab Ziege den Posten aufgrund seiner neuen Aufgabe als Co-Trainer am 19. Oktober 2008 vorzeitig an Max Eberl ab.
    Im April 2010 erwarb er doch noch das Fußballlehrerdiplom an der Hennes-Weisweiler-Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln.  Danach war Ziege ab Saisonbeginn 2010/11 Cheftrainer des Zweitligisten Arminia Bielefeld,  der ihn am 6. November 2010 entließ.
    Im April 2011 wurde Ziege als zukünftiger Trainer der U-19-Nationalmannschaft vorgestellt. Er folgte dort auf Ralf Minge, der die Mannschaft zuvor trainiert hatte. Im August 2011 übernahm Ziege beim DFB die U-18-Nationalmannschaft  und trainierte sie im nachfolgenden Jahr als U-19-Mannschaft weiter.  2013 übernahm er wieder die U-18, die zwischenzeitlich von Horst Hrubesch trainiert wurde. Sein im Sommer 2014 auslaufender Vertrag wurde vom DFB nicht verlängert.
    Am 20. März 2014 wurde Ziege neuer Trainer der SpVgg Unterhaching.  Am 25. März 2015 trat er zurück und gab als Grund „veränderte Rahmenbedingungen“ an.
    Der spanische Drittligist Atlético Baleares verpflichtete Ziege Ende November 2015 als neuen Cheftrainer
Max Eberl

  • Max Eberl (seit dem 19. Oktober 2008)

    Max Eberl (* 21. September 1973 in Bogen, Niederbayern) ist ein deutscher Fußballfunktionär und ehemaliger Fußballspieler.

    Offiziell gehörte er dem Spielerkader von Borussia Mönchengladbach noch zur Spielzeit 2004/05 an, doch seit Anfang 2005 war er als Nachwuchskoordinator bei Borussia Mönchengladbach tätig. Nach der Entlassung von Cheftrainer Jos Luhukay übernahmen Eberl sowie Steffen Korell dann die Hauptrolle bei der Findung eines neuen Trainers, da der eigentliche Sportdirektor Christian Ziege durch die Doppelbelastung als Interimstrainer auch noch die Profimannschaft betreuen musste.
    Mit dem Amtsantritt von Hans Meyer als Cheftrainer übernahm Max Eberl am 19. Oktober 2008 den Posten des Sportdirektors von Christian Ziege. Am 24. Juni 2010 rückte er zudem gemeinsam mit Stephan Schippers in die Geschäftsführung der Borussia Mönchengladbach GmbH auf.

    Nach dem Rücktritt von Hans Meyer verpflichtete er Michael Frontzeck, an dem er trotz Abstiegssorgen 2011 lange festhielt. Nach der entlassung von Frontzeck wurde Lucien Favre als neuer Trainer verpflichtet. Damit wurde eine furiose Aufholjagd eingeleitet, an deren Ende mit 31 Punkten der Relegationsplatz stand. Dort setzte sich Borussia Mönchengladbach gegen den VfL Bochum durch.

    In seine Amtszeit fallen mit Dante, Marco Reus, Håvard Nordtveit, Granit Xhaka, Christoph Kramer, Yann Sommer, Lars Stindl, Max Kruse, Thoregan Hazard, Nicop Elvedi und Jannik Vestergaard viele erfolgreiche (und gewinnbringende) Transfers, die durch eine Reihe von erfolgreichen Spielern aus der eigenen Jugend, wie Tony Jantschke, Marc-André ter Stegen, Patrick Herrmann, Mo Dahoud und Julian Korb, flankiert werden

    Die erste Teilnahme in der Champions League 2015 fiel in seiner Amtszeit.  2016 folgete die zweite Champions League Teilnahme.
    Der finanzielle Aufwärtstrend von Borussia Mönchengladbach ist ein gutes Stück der Arbeit von Max Eberl  zu verdanken .


   
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